Ortsstelle Mauterndorf

Die Ortsstelle Mauterndorf wurde am 12. Juni 1959 von Helmut Lüftenegger als "gehobene Meldestelle" (bis 1961) aus der Taufe gehoben. Weitere Gründungsmitglieder sind Hans Steinlechner und Josef Lechanz. Zu den wichtigsten Ereignissen zählen der Bezug des Bergrettungsheimes in der Volksschule Mauterndorf (1979), das große Lawinenunglück am Speiereck (1982) sowie die Errichtung eines Gipfelkreuzes am Schöneck (2000). Im Jahr 2015 wurde die Ortsstelle Mauterndorf räumlich erweitert und generalsaniert.

Aktuelles & Einsätze Ortsstelle Mauterndorf

Bergung Jäger bei Granierhütte

Am 18. Oktober um 14:45 wurde die Ortststelle Mauterndorf zur Bergung einer verletzten Person ins Weisspriachtal alarmiert. 300 Höhemeter unterhalb der Granierhütte konnte um 15:45 ein deutscher Jäger mit Verdacht auf Brüche im Unterschenkel- bzw. Fussgelenksbereich von den Einsatzkräften aufgefunden werden.

In sehr steilem und alpinen Gelände wurde zunächst vom Ortstellenarzt die Erstversorgung durchgeführt. Mittels Universaltrage musste anschließend der Verletzte 50 Meter an eine geeignete Stellte abgeseilt werden, um die Übergabe an den Hubschrauer MARTIN zu ermöglichen. Die Bergung mittels variablen Tau zu einem Zwischenlandeplatz durch den Helikopter ermöglichte am Ende den gemeinsamen erfolgreichen Einsatz der Bergrettung und des Hubschrauberteams.

Im Einsatz standen neun Bergretter sowie ein Ortstellenarzt der Bergrettung Mauterndorf.

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Weiterlesen …

Sponsoring Würth-Hochenburger Tamsweg und Stubai

Wir dürfen uns recht herzlich bei Fritz Norbert und der Fa. Würth Hochenburger Tamsweg für das Sponsoring eines Bolzenschneiders für allfällige zukünftige Einsätze recht herzlich bedanken.

Weiterlesen …

Waldbrand im Weißpriachtal

Am 4. Juli gegen 13:00 wurde ein nicht unerheblicher Teil der Lungauer Feuerwehren (u.a Weißpriach, Mariapfarr, Mauterndorf, Tamsweg, Ramingstein und Unternberg) zu einem Glimmbrand ins Weisspriachtal beordet. Ein Blitz hatte auf ca. 1.800 Meter Seehöhe in einen Baum eingeschlagen und in steilen unwegsamen Glände einen Glimmbrand ausgelöst.

Da die Löschversuche der beiden eingesetzen Hubschrauber (Polizeihubschrauber sowie Bundesheerhubschrauber) aus der Luft zunächst scheiterten, wurde die Einsatzstrategie der Feuerwehr gändert: Man entschied, dass der Glimmbrand von Feuerwehrmännern vor Ort bekämpft werden sollte. Daraufhin wurde die Ortstelle Mauterndorf alarmiert, welche die Feuerwehrmänner im steilen Gelände sichern sollte. Die eingesetzten Helikopter brachten sodann in einer Vielzahl von Flügen Material, vier Bergretter der Ortstelle Mauterndorf sowie acht Feuerwehrmänner zum schwer zugänglichen Brandherd.

Dort errichteten die Bergretter zunächst ein Seilgeländer und sicherten sodann die Feuerwehrmänner während ihrer Löscharbeiten. Mit Löschrucksäcken und Löschdecken konnte schließlich erfolgreich der Brand bekämpft werden.

Gegen 19:00 hies es "Brand aus". Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, fünf Bergretter der Ortstelle Mauterndorf sowie drei Polizisten.

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Weiterlesen …

Einsatzgebiete Ortsstelle Mauterndorf

Berge/Gipfel

  • Schwarzeck
  • Weisseneck
  • Schareck
  • Gurpitscheck
  • Karnereck
  • Kalkspitzen
  • Zinkwand
  • Zehnerkar
  • Gensgitsch

Gemeindegebiete

  • Mauterndorf
  • Tweng
  • Mariapfarr und
  • Weißpriach

 

 

Schiregionen:

  • Großeck-Speiereck
  • Fanningberg