Ortsstelle Mauterndorf

Die Ortsstelle Mauterndorf wurde am 12. Juni 1959 von Helmut Lüftenegger als "gehobene Meldestelle" (bis 1961) aus der Taufe gehoben. Weitere Gründungsmitglieder sind Hans Steinlechner und Josef Lechanz. Zu den wichtigsten Ereignissen zählen der Bezug des Bergrettungsheimes in der Volksschule Mauterndorf (1979), das große Lawinenunglück am Speiereck (1982) sowie die Errichtung eines Gipfelkreuzes am Schöneck (2000). Im Jahr 2015 wurde die Ortsstelle Mauterndorf räumlich erweitert und generalsaniert.

Aktuelles & Einsätze Ortsstelle Mauterndorf

Neues aus der Ortstelle

Seit Juli 2020 darf die Ortstelle Mauterndorf zwei neue Mitglieder in ihren Reihen begrüssen. Moser Gregor und Zaller Christian aus Weißpriach starteten diesen Sommer in ihr Probejahr. Wir freuen uns auf zwei engagierte Kameraden und wünschen für die Ausbildung in den nächsten Jahren alles Gute.

Gell Martina und Philipp Steinlechner beendeten mit der erfolgreichen Absolvierung des diesjährigen Felskurses der Landesleitung am Riemannhaus ihre Ausbildung zum Bergretter. Die Ortstelle gratuliert herzlich zu den bestandenden Prüfungen und bedankt sich zugleich bei den beiden Ausbildungsleitern Markus Wieland und Stefan Moser für die Begleitung der Ausbildung der beiden Bergretter in den letzten Jahren.

Sepp Petzlberger hat in diesem Jahr die Funktion des Sanitätswart-Stv. übernommen. Aufgrund der immer strengeren und umfangreicheren Vorschriften hinsichtlich Qualität und Wartung des Materials bedankt sich die Ortstelle, dass unser Sepp  unseren langjährigen Materialwart Hans Fingerlos in seiner wertvollen Arbeit zukünftig unterstützt.

 

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Bergung von verunglückten Touristen am Hollerberg

Ein Einheimischer fuhr gegen Mittag des 26.08.2020 mit seinem Mountainbike die MTB-Strecke „Hollerbergroute“ im Gemeindegebiet von St. Michael bergwärts. Rund zwei Kilometer nach dem Beginn des Forstweges, auf einer Seehöhe von 1380 Metern, nahm der Radfahrer eine leblose Person am linken Wegrand liegend wahr. Der vorgefundene Wanderer befand sich in Bauchlage und hatte keinerlei Vitalfunktionen, weshalb der Einheimische umgehend einen Notruf absetzte.


Trotz Reanimationsversuche durch Sanitäter des Roten Kreuzes und dem Einsatzleiter der Bergrettung Mauterndorf, konnte der Notarzt des verständigten Rettungshubschraubers „RK1“ um 13:10 Uhr nur noch den Tod des Wanderers feststellen.

 

 

 

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

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Verletzter Wanderer am Speiereck

Am Samstag dem 15.8.2020 wurde die Ortstelle Mauterndorf zur Bergung eines Wanderers direkt unterhalb des Speiereckkreuzes alarmiert.

Der 51-jährige österreichische Urlauber verletzte sich bei der Wanderung auf das Speiereck (2.400 Meter) am Knie. Aufgrund der Verletzung, konnte der Abstieg selbständig nicht mehr fortgesetzt werden - der Tourist alarmierte daraufhin die Rettungskräfte.

Zwölf Mann der Bergrettung Mauterndorf waren am Abtransport der verletzten Person mittels Universaltrage beteiligt. Auf einem für das Rote Kreuz zugänglichen Forstweg wurde der Verletzte der Rettung übergeben und in das nächstgelegende Krankenhaus gebracht.

 

 

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

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Einsatzgebiete Ortsstelle Mauterndorf

Berge/Gipfel

  • Schwarzeck
  • Weisseneck
  • Schareck
  • Gurpitscheck
  • Karnereck
  • Kalkspitzen
  • Zinkwand
  • Zehnerkar
  • Gensgitsch

Gemeindegebiete

  • Mauterndorf
  • Tweng
  • Mariapfarr und
  • Weißpriach

 

 

Schiregionen:

  • Großeck-Speiereck
  • Fanningberg