Bergrettung Lungau - Herzlich Willkommen

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Aktuelles aus dem Bezirk

Sucheinsatz Gensgitschhöhe

Alpine Notlage auf Gensgitschhöhe
Am 31.12.2018 war ein 51-jähriger Mann aus Göriach auf einer Skitour im Gebiet des Gensgitschgipfels, Gemeindegebiet Mariapfarr, unterwegs Richtung Gipfel. Der Einheimische sei dabei auf Grund der Witterungsverhältnisse in den Nebel geraten und habe sich aber entschlossen, trotzdem zum Gipfelkreuz weiterzugehen. Nachdem er das Gipfelkreuz erreicht habe, hätte er über die Aufstiegspur wieder ins Tal fahren wollen. Dabei sei er aber durch den starken Nebel und das Schneetreiben von der Spur abgekommen und in felsdurchsetztes und unwegsames Gelände geraten. Gegen 11:10 Uhr habe der Mann auf Grund der Orientierungslosigkeit einen Notruf abgesetzt und die Bergrettungsstellen Tamsweg und Mauterndorf begaben sich daraufhin in das Suchgebiet. Währendessen die beiden Ortstellen in zwei Suchgruppen das Gebiet rund um die Gensgitschhöhe nach dem Mann absuchten, gelang es einen angeforderten Polizei-Hubschrauber der Flugeinsatzstelle Klagenfurt nach ca. 20 minütigem Suchflug den Gesuchten mittels Taubergung unversehrt ins Tal zu bringen.


Bei der Suche waren 23 Bergretter der Ortstellen Tamsweg und Mauterndorf im Einsatz.

 

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Einsatz Gensgitschhöhe

Mauterndorfer Bergretter mussten einen Vermissten aus einer Steilrinne bergen

Am Freitagvormittag, 2. Februar 2018, unternahmen drei einheimische Schitourengeher eine Schitour auf die Gensgitschhöhe (2.279m, Mariapfarr).

Nachdem sie gegen 12.00 Uhr ihr Ziel erreicht hatten, fuhren sie gemeinsam bis auf eine Seehöhe von ca. 2.000 Metern ab. Dort trennten sich die Schifahrer, da einer der Tourengeher eine andere Abfahrtsvariante westlich der Aufstiegsroute wählte und anschließend wieder zur Gruppe zurückkehren wollte.

Im Tal angekommen, warteten die zwei Schitourengeher vergeblich auf den Variantenfahrer. Nachdem dieser nicht erschien, wurde gegen 14:00 Uhr die Bergrettung Mauterndorf verständigt.

Die Einsatzkräfte stiegen in Folge bis auf eine Seehöhe von 2.000 Metern auf und verfolgten die Fahrspur des Vermissten im Neuschnee. Schlussendlich konnten sie diesen in einer steilen Rinne westlich der Gensgitschhöhe in einer Seehöhe von 1.785 Metern oberhalb eines Felsabbruches unverletzt in akuter alpiner Notlage auffinden.

Unter schwierigen Bedingungen erfolgte die Bergung des Vermissten aus der Steilrinne.

In Folge konnte der Gerettete gemeinsam mit den Rettungskräften ins Tal abfahren.

Im Einsatz standen 18 Bergretter, vier Alpinpolizisten sowie ein Suchhund

 

 

 

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