Bergrettung Lungau - Herzlich Willkommen

Hier finden Sie alle Neuigkeiten und Infos rund um die Bergrettung Lungau.

Aktuelles aus dem Bezirk

Unfall eines Einheimischen am Fanningberg

Am 27.8.2021 verletzte sich ein einheimischer Sportler bei seiner Freizeitaktivität schwer am Bein. Der Verletzte verständigte miitels Mobiltelefon seine Gattin, welche sodann von Zuhause aus die Rettungskräfte alarmierte. Aufgrund der Tatsache, dass der genaue Standort des Einheimischen im Gelände zunächst nicht genau geklärt werden konnte, wurde vom Einsatzleiter der Mauterndorf Bergrettung sowohl die Ortstelle Mauterndorf als auch ein Rettungshubschrauber angefordert.

Die Bergretter und die Flugrettern von MARTIN 1 konnten gemeinsam den Schwerverletzten am Unglücksort mittels Universaltrage und Tau bergen. Sodann wurde dieser ins Krankenhaus Schwarzach geflogen .

Im Einsatz standen sieben Bergretter der Ortstelle Mauterndorf.

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Weiterlesen …

Absturz Zinkwand

Ein in den Schladminger Tauern vermisster Wanderer wurde am Donnerstag tot gefunden. Der 23 Jahre alte gebürtige Deutsche war am Mittwoch allein zu einer Bergtour auf den Gipfel der Zinkwand aufgebrochen – dann verlor sich seine Spur.

Die Einsatzkräfte aus der Steiermark und Salzburg versuchten alles, um den 23-Jährigen zu finden: Mehr als 60 Kräfte der Bergrettung Schladming, Mauterndorf und Tamsweg, der Höhlenrettung Lungau und Schladming sowie der Alpinpolizei Liezen waren seit Mittwoch ebenso im Einsatz wie Rettungs- und Polizeihubschrauber aus der Steiermark und Kärnten sowie ein Bundesheerhubschrauber aus Aigen im Ennstal. Auch mit Infrarotkameras und Handypeilung wurde gesucht.

Mutter alarmierte Einsatzkräfte

Der 23-Jährige hatte gegen 11.00 Uhr allein seine Tour auf den Gipfel der Zinkwand begonnen. Er ging vom Parkplatz Eschach Alm (Rohrmoos-Obertal) über die Keinprecht Hütte los. Gegen 13.45 Uhr erreichte er den Gipfel und trug sich in das Gipfelbuch ein. Weil der Mann auch am Abend nicht zurückgekommen war und sie ihn nicht erreichen konnte, alarmierte seine Mutter den Alpinnotruf.

Suche bis in die frühen Morgenstunden

Bis 4.00 Uhr früh wurde nach dem Vermissten gesucht – vergeblich – am Donnerstag um 6.00 Uhr früh wurde die Suche wieder aufgenommen. Am späten Vormittag war es traurige Gewissheit: Der 23-Jährige hat den Ausflug in die steirischen Berge nicht überlebt.

Eine Suchmannschaft fand den Abgängigen tot in einer steilen felsigen Rinne etwa 250 Meter unterhalb, nordöstlich des Gipfels der Zinkwand liegend auf. Die Ermittlungen der Alpinpolizei Liezen ergaben, dass der Mann mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der Querung einer nassen Felsplatte ausrutschte und rund 200 Meter abstürzte. Der Polizeihubschrauber führte die Bergung des Verunglückten durch. Seine Angehörigen werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Weiterlesen …

Absturz Paragleiter Speiereck

Am 09.08.2021 gegen 18:40 Uhr unternahm ein 58-jähriger deutscher Staatsangehöriger einen Flug mit seinem Gleitschirm vom Startplatz am Speiereck, „Peterbauerkreuz“, Gemeinde St. Michael im Lungau. Einige Augenblicke nach dem Start verlor der Pilot die Kontrolle über sein Fluggerät, geriet ins Trudeln und stürzte aus einer Höhe von rund 250 Metern in unwegsames, bewaldetes Gelände ab.Weitere Piloten, welche den Absturz vom Startplatz aus beobachtet hatten, setzten sofort einen Notruf ab und stiegen zu Fuß zum Verletzten ab um Erste Hilfe zu leisten.

Der Gleitschirmpilot wurde mittels Taubergung von der Besatzung des Rettungshubschraubers „Martin 1“ geborgen und mit schweren Verletzungen ins UKH Schwarzach geflogen. Die Ursache für den Absturz ist vorerst unbekannt, Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden.

Im Einsatz standen sieben Mann der Bergrettung Mauterndorf, zwei Mann vom Roten Kreuz, die Besatzung des Rettungshubschraubers „Martin 1“ sowie Alpinpolizei.

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Weiterlesen …

Lawine am Speiereck

Eine 43-jährige Wintersportlerin ist bei der Abfahrt vom Speiereck in Mauterndorf abseits der präparierten Pisten von einer riesigen Schneebrett-Lawine erfasst und bis zum Kopf verschüttet worden. Sie überlebte den Unfall und hatte laut Einsatzkräften „sehr großes Glück“.

Der Ehemann war Augenzeuge und konnte die Skifahrerin aus den Schneemassen befreien. Die Frau war körperlich unverletzt, nach ersten Informationen jedoch schockiert. Laut Einsatzleiter Andreas Macheiner von der Bergrettung ist die Anrisskante in der durch Windverfrachtung im Lee verdichteten Schneedecke auf längeren Passagen mehr als zwei Meter hoch.

Ein dritter Freerider hat laut Ermittlern der Alpinpolizei das Schneebrett ausgelöst. Er sei nach dem Abgang kurz bei der Verschütteten und deren Mann stehengeblieben, dann aber weitergefahren. Seine Identität ist bisher nicht bekannt.

Auch Lungauer Bergrettungsleute wurden von den Behörden vorsorglich alarmiert. Die Ehrenamtler fanden in der 250 Meter breiten und 500 Meter langen Lawine keine weiteren Verschütteten. Im Einsatz waren auch zwei Suchhunde der Bergrettung, die mit dem Helikopter der Flugpolizei zum Lawinenkegel geflogen wurden.

Andreas Macheiner hat als Ortsstellenleiter der Bergrettung Mauterndorf an dem Einsatz teilgenommen: „Die Ausmaße des Schneebrettes sind wirklich riesig. Der Hang in der Nähe des gesicherten Skigebietes wird von Variantenfahrern und Freeridern sehr oft befahren. Deshalb haben wir mit Verschütteten-Suchgeräten nachkontrolliert. Dazu kamen noch zwei Bergrettungshunde, weil viele Leute im freien Gelände unterwegs sind, auch wenn sie selbst keine LVS-Geräte und sonstige Notausrüstung dabei haben. Das ist sehr gefährlich. Wir weisen immer wieder darauf hin, aber es nützt offenbar wenig.“

Bericht: Gerald Lehner (salzburg.ORF.at)

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

Weiterlesen …

Jetzt Förderer werden!

Mit Ihrem Beitrag tun Sie sich aber auch selber Gutes.  Um nur EUR 24,- sorgen
Sie und Ihre Familienmitglieder gegen hohe Bergungskosten vor.
Wir bieten FÜR UNSERE FÖRDERER die an.

Jetzt gleich Förderer werden