Bergrettung Lungau - Herzlich Willkommen

Hier finden Sie alle Neuigkeiten und Infos rund um die Bergrettung Lungau.

Aktuelles aus dem Bezirk

Bergung Jäger bei Granierhütte

Am 18. Oktober um 14:45 wurde die Ortststelle Mauterndorf zur Bergung einer verletzten Person ins Weisspriachtal alarmiert. 300 Höhemeter unterhalb der Granierhütte konnte um 15:45 ein deutscher Jäger mit Verdacht auf Brüche im Unterschenkel- bzw. Fussgelenksbereich von den Einsatzkräften aufgefunden werden.

In sehr steilem und alpinen Gelände wurde zunächst vom Ortstellenarzt die Erstversorgung durchgeführt. Mittels Universaltrage musste anschließend der Verletzte 50 Meter an eine geeignete Stellte abgeseilt werden, um die Übergabe an den Hubschrauer MARTIN zu ermöglichen. Die Bergung mittels variablen Tau zu einem Zwischenlandeplatz durch den Helikopter ermöglichte am Ende den gemeinsamen erfolgreichen Einsatz der Bergrettung und des Hubschrauberteams.

Im Einsatz standen neun Bergretter sowie ein Ortstellenarzt der Bergrettung Mauterndorf.

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

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Waldbrand im Weißpriachtal

Am 4. Juli gegen 13:00 wurde ein nicht unerheblicher Teil der Lungauer Feuerwehren (u.a Weißpriach, Mariapfarr, Mauterndorf, Tamsweg, Ramingstein und Unternberg) zu einem Glimmbrand ins Weisspriachtal beordet. Ein Blitz hatte auf ca. 1.800 Meter Seehöhe in einen Baum eingeschlagen und in steilen unwegsamen Glände einen Glimmbrand ausgelöst.

Da die Löschversuche der beiden eingesetzen Hubschrauber (Polizeihubschrauber sowie Bundesheerhubschrauber) aus der Luft zunächst scheiterten, wurde die Einsatzstrategie der Feuerwehr gändert: Man entschied, dass der Glimmbrand von Feuerwehrmännern vor Ort bekämpft werden sollte. Daraufhin wurde die Ortstelle Mauterndorf alarmiert, welche die Feuerwehrmänner im steilen Gelände sichern sollte. Die eingesetzten Helikopter brachten sodann in einer Vielzahl von Flügen Material, vier Bergretter der Ortstelle Mauterndorf sowie acht Feuerwehrmänner zum schwer zugänglichen Brandherd.

Dort errichteten die Bergretter zunächst ein Seilgeländer und sicherten sodann die Feuerwehrmänner während ihrer Löscharbeiten. Mit Löschrucksäcken und Löschdecken konnte schließlich erfolgreich der Brand bekämpft werden.

Gegen 19:00 hies es "Brand aus". Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, fünf Bergretter der Ortstelle Mauterndorf sowie drei Polizisten.

Am Ein Blitz hat am Mittwoch auf 1800 Meter Seehöhe in Weißpriach im Lungau in einen Baum eingeschlagen und einen Glimmbrand im steilen Gelände ausgelöst. Symbolbild SN/robert ratzer Symbolbild Feuerwehrleute und Bergretter konnten das Feuer mit Hilfe eines Polizei- und eines Bundesherrhubschraubers am Donnerstag löschen, nachdem die Polizei in Tamsweg am Vormittag von Rauchsäulen im "Znachtal" informiert worden war. Die Löschversuche vom Hubschrauber aus scheiterten vorerst. Deshalb wurde die Einsatzstrategie geändert: Die Piloten der beiden Helikopter flogen Material, fünf Bergretter und acht Feuerwehrmänner auf den Berg. Dort errichteten die Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf ein Seilgeländer zur Sicherung der Feuerwehrmänner, die den Brand mit Löschrucksäcken und Löschdecken schließlich erfolgreich bekämpfen konnten. Gegen 19 Uhr hieß es "Brand aus". Verletzt wurde laut Polizei niemand. Im Einsatz standen insgesamt 78 Feuerwehrleute, die fünf Bergretter und drei Polizisten.

Quelle: https://www.sn.at/salzburg/chronik/waldbrand-im-weisspriachtal-hielt-feuerwehren-auf-trab-72977611 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2019

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Bergung eines verunglückten heimischen Jägers

Ein 82-jähriger einheimischer Jäger stieg anlässlich eines Revierganges am 01.04.2019 gegen 10:00 Uhr entlang eines Wildwechsels im Bereich der Annenkapelle bergwärts auf. Im steilen, teilweise mit Schnee bedeckten, Gelände rutschte er aus, und stürzte ca. 100 Meter talwärts. Der Jäger prallte gegen eine Baumgruppe und erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Da der heimische Jäger mittags nicht Zuhause eintraf, suchten Angehörige nach ihm. Gegen 15:00 Uhr wurde er, in einer Baumgruppe liegend, tot aufgefunden.

Die Bergung des Verunglückten wurde von zwei Mitgliedern der Bergrettung durchgeführt.

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Suche nach verletzten Variantenfahrer - Rest Alm

Am 19.1.2019 wurde die Bergrettung Mauterndorf für die Suche eines verletzten Skifahrers im Skigebiet Großeck-Speiereck alarmiert. Die nach eigenen Angaben verletzte Person hatte selbst den Notruf telefonisch abgesetzt, die Einsatzkräfte konnten zunächst jedoch aufgrund widersprüchlicher Angaben den Aufenthaltsort des Verletzten nicht feststellen. Daraufhin suchten sowohl Bergretter der Ortstelle Mauterndorf in Zusammenarbeit mit Liftpersonal der Lungauer Bergbahnen diverse Bereiche am Großeck und am Speiereck ab. Zeitgleich wurde auch im Bereich der Abfahrtsvariante "Rest Alm" nach der Person gesucht. Ein Bergretter konnte schließlich den Gesuchten 150 Höhenmeter oberhalb der Rest-Alm auffinden. Mittels durchgabe der GPS-Daten des Standortes an die Einsatzleitung wurden weitere Bergretter an den Einsatzort hinzugezogen bzw. eine Bergung des Verletzten (Verdacht auf Unterschenkelbruch) mittels Hubschrauber angefordert.

In Zusammenarbeit von Bergrettung und Flugrettung wurde der Verletzte an Ort und Stelle erstversorgt und anschließend in das Krankenhaus Spittal geflogen.

Am Einsatz waren neun Bergretter der Ortsstelle Mauterndorf, drei Flugretter sowie zwei Alpinpolizisten im Einsatz.

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